# Holzkirche „Einführung der Gottesmutter in den Tempel“ in Mănăstioara

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> Eine kleine Holzkirche aus dem 18. Jahrhundert auf dem Friedhof eines abgelegenen Hangdorfs, verbunden mit der Überlieferung, Stefan der Große habe sie aus der Eiche erbaut, die ihn verbarg.

**Auf einen Blick:** Klöster und Kirchen in Mănăstioara, Kreis Suceava. Der Besuch dauert ½–1 Std. Angaben geprüft am 14. Oktober 2026.

## Das Wichtigste auf einen Blick

- **Öffnungszeiten:** Offizielle Öffnungszeiten wurden nicht gefunden. Die Kirche wird selten für Gottesdienste genutzt und das Innere kann verschlossen sein; das Skit Mănăstioara-Udești (zum Kloster des Heiligen Johannes des Neuen in Suceava gehörend) betreut den Ort, fragen Sie dort nach, bevor Sie sich auf den Weg machen.
- **Besuchsdauer:** ½–1 Std. — Schätzung, mit dem Aufstieg auf dem Weg
- **Mit Kindern:** Ja — Waldweg
- **Parkplatz:** Ja, kostenlos — am Straßenrand im Dorf
- **Beste Reisezeit:** Mai – Oktober — bei Trockenheit leichter
- **Adresse:** auf dem Dorffriedhof von Mănăstioara, auf dem Hügel, am Ende eines Waldwegs, Mănăstioara, Kreis Suceava
- **Koordinaten:** 47.5561, 26.3897
- **Wikipedia:** https://ro.wikipedia.org/wiki/Biserica_de_lemn_din_M%C4%83n%C4%83stioara_(Ude%C8%99ti)
- **Wikidata:** https://www.wikidata.org/wiki/Q18541767
- **Kategorien:** [Klöster und Kirchen](https://peplaiuri.ro/de/manastiri-si-biserici)

## Über Holzkirche „Einführung der Gottesmutter in den Tempel“ in Mănăstioara

Mănăstioara ist ein kleines Dorf in der Gemeinde Udești, und seine Holzkirche, auch als Skit Mănăstioara bekannt, steht auf einem Hügel am Ortsrand, auf dem Dorffriedhof. Sie ist der Einführung der Gottesmutter in den Tempel geweiht und ein Baudenkmal (LMI-Code SV-II-m-B-05567). Fachleute datieren sie ins 18. Jahrhundert; ein Antimension von 1762 und eine Erlöserikone von 1775–1776 gehören zu den ältesten gesicherten Zeugnissen.

Die örtliche Überlieferung besagt, dass Stefan der Große sich nach der Ermordung seines Vaters in der Höhlung einer Eiche im Wald hier versteckte und später aus dem Holz des Baumes die Kirche errichtete. Keine historische Quelle bestätigt die Legende, doch sie hat den Ort bekannt gemacht. Die Kirche wurde 1848 nach Westen erweitert, als Vorhalle und Glockenturm hinzukamen; im 20. Jahrhundert wurden die Wände mit Brettern verkleidet, die 1974 ersetzt wurden.

Der Bau besteht aus Eichenbalken, hat einen kreuzförmigen Grundriss, einen fünfseitigen Altarraum und ein doppeltes Vordach, ein Merkmal, das bei Holzkirchen im nördlichen Karpatenraum verbreitet ist. Die Wände sind mit senkrechten Brettern verkleidet, und über dem Altarraum erhebt sich ein kleines falsches Türmchen.

### Was Sie sehen können

Die Kirche steht mitten auf dem Friedhof, von Wald umgeben. Im Hof befindet sich ein altes Steinkreuz mit teilweise verwitterter kyrillischer Inschrift. In der Nähe liegt das 2021 neu gegründete Mönchsskit Mănăstioara-Udești, und laut Erzdiözese sind die Restaurierungsarbeiten an der kleinen Kirche im Gange.

### Gut zu wissen

Das Dorf ist klein und abgelegen, die Kirche wird selten genutzt: In einem Bericht von 2016 fanden dort nur wenige Gottesdienste im Jahr statt, darunter zur Verklärung des Herrn (6. August), dem Patronatsfest des Skits. Öffnungszeiten wurden nicht gefunden; das Innere kann verschlossen sein.

## Nicht verpassen

- Die kleine Holzkirche mit doppeltem Vordach und Glockenturm mitten auf dem Friedhof.
- Die Legende von der Eiche, die Stefan den Großen verborgen haben soll.
- Der Waldweg, auf dem man vom Dorfrand zur Kirche gelangt.
- Das alte Steinkreuz im Hof mit kyrillischer Inschrift.

## Gut zu wissen vor dem Besuch

### Anreise

**Mit dem Auto:** Mănăstioara liegt in der Gemeinde Udești, etwa 15 km Luftlinie südöstlich von Suceava. Die Straße führt durch Udești ins Dorf, von dort geht man zu Fuß den Hügel hinauf auf einem Waldweg zur Kirche.

**Öffentliche Verkehrsmittel:** Eine regelmäßige Verbindung ins Dorf ist nicht bestätigt; mit dem Auto ist man sicherer unterwegs.

### Regeln

Es ist ein aktiver Ort des Gottesdienstes: Bitte angemessene Kleidung und Ruhe. Der Friedhof um die Kirche ist in Benutzung, die Gräber sind zu respektieren. Bevor Sie im Inneren fotografieren, fragen Sie die Person, die aufschließt, um Erlaubnis.

## Details

- **Bauzeit:** 18. Jahrhundert
- **Patrozinium:** Einführung der Gottesmutter in den Tempel
- **Konfession:** orthodox

## Häufige Fragen zu Holzkirche „Einführung der Gottesmutter in den Tempel“ in Mănăstioara

**Wie lange dauert ein Besuch von Holzkirche „Einführung der Gottesmutter in den Tempel“ in Mănăstioara?**

Ein Besuch von Holzkirche „Einführung der Gottesmutter in den Tempel“ in Mănăstioara dauert etwa ½–1 Std. (Schätzung, mit dem Aufstieg auf dem Weg).

**Kann man Holzkirche „Einführung der Gottesmutter in den Tempel“ in Mănăstioara mit Kindern besuchen?**

Ja, Holzkirche „Einführung der Gottesmutter in den Tempel“ in Mănăstioara eignet sich für Kinder (Waldweg).

**Wo kann man bei Holzkirche „Einführung der Gottesmutter in den Tempel“ in Mănăstioara parken?**

Bei Holzkirche „Einführung der Gottesmutter in den Tempel“ in Mănăstioara gibt es kostenlose Parkplätze (am Straßenrand im Dorf).

**Wie kommt man zu Holzkirche „Einführung der Gottesmutter in den Tempel“ in Mănăstioara?**

Holzkirche „Einführung der Gottesmutter in den Tempel“ in Mănăstioara befindet sich an der Adresse auf dem Dorffriedhof von Mănăstioara, auf dem Hügel, am Ende eines Waldwegs, Mănăstioara, Kreis Suceava. Mit dem Auto: Mănăstioara liegt in der Gemeinde Udești, etwa 15 km Luftlinie südöstlich von Suceava. Die Straße führt durch Udești ins Dorf, von dort geht man zu Fuß den Hügel hinauf auf einem Waldweg zur Kirche. Öffentliche Verkehrsmittel: Eine regelmäßige Verbindung ins Dorf ist nicht bestätigt; mit dem Auto ist man sicherer unterwegs.

**Wann ist die beste Zeit für einen Besuch von Holzkirche „Einführung der Gottesmutter in den Tempel“ in Mănăstioara?**

Die beste Reisezeit für Holzkirche „Einführung der Gottesmutter in den Tempel“ in Mănăstioara: Mai – Oktober (bei Trockenheit leichter).

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Zuletzt aktualisiert: 14. Oktober 2026
Quelle: Pe Plaiuri (https://peplaiuri.ro/de) — Reiseführer zu Sehenswürdigkeiten in Rumänien
