# Muzeul Trovanților (Trovanten-Museum)

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> Geologisches Schutzgebiet am Rand der DN 67 bei Horezu: Dutzende Trovanten, die gerundeten „lebenden Steine“ aus Sandstein, die aus dem Sand einer ehemaligen Grube bei Costești ragen.

**Auf einen Blick:** Nationalparks und Naturschutzgebiete in Costești, Kreis Vâlcea. Der Besuch dauert 45 Min. Angaben geprüft am 21. Oktober 2026.

## Das Wichtigste auf einen Blick

- **Öffnungszeiten:** Schutzgebiet unter freiem Himmel an der Straße; der Verwalter veröffentlicht keine Öffnungszeiten. Kommen Sie bei Tageslicht.
- **Besuchsdauer:** 45 Min. — kurzer Rundgang zwischen den Trovanten
- **Mit Kindern:** Ja — ebenes Gelände, Vorsicht Straße
- **Parkplatz:** Ja, kostenlos — gegenüber, jenseits der DN 67
- **Beste Reisezeit:** April – Oktober — ganzjährig, schön im Frühling
- **Adresse:** DN 67 (Strada Trovanților), am Ortseingang von Costești aus Richtung Râmnicu Vâlcea, Costești, Kreis Vâlcea
- **Koordinaten:** 45.13776, 24.06786
- **Wikipedia:** https://ro.wikipedia.org/wiki/Muzeul_Trovan%C8%9Bilor
- **Wikidata:** https://www.wikidata.org/wiki/Q18542295
- **Kategorien:** [Nationalparks und Naturschutzgebiete](https://peplaiuri.ro/de/parcuri-nationale-si-rezervatii)

## Über Muzeul Trovanților (Trovanten-Museum)

Am Ortseingang von Costești aus Richtung Râmnicu Vâlcea, direkt an der DN 67, hat eine ehemalige Sandgrube Dutzende gerundete graue Steine freigelegt, manche faustgroß, andere mehrere Meter lang. Das sind die Trovanten, die die Einheimischen „lebende Steine“ nennen, und der Ort ist zu einem kleinen geologischen Freilichtmuseum geworden. Ein Team der Fakultät für Geologie und Geophysik in Bukarest richtete hier 1996 das „Muzeul Trovanților“ ein, und 2005 wurde das Gebiet zum geologischen Naturschutzgebiet von 1,1 ha erklärt.

Trovanten sind Sandstein-Konkretionen. Vor einigen Millionen Jahren, im Obermiozän, lagerten sich hier Sande ab, und carbonatreiches Wasser, das durch sie floss, verkittete die Körner nur an bestimmten Stellen, oft um einen Kern herum. So entstanden harte Körper, kugelig, oval oder ganz bizarr geformt, inmitten eines Sandes, der locker blieb. Wenn der Sand ringsum abgegraben oder vom Regen weggespült wird, treten die Trovanten an die Oberfläche.

Der Legende nach „wachsen“ die Steine nach Regen. Tatsächlich spült der Regen nur den weichen Sand weg und legt weitere Trovanten oder weitere Ausbuchtungen der bereits freiliegenden frei; die Konkretionen sind im Untergrund entstanden und wachsen nicht vor den Augen der Besucher.

### Was Sie sehen können

Das Schutzgebiet ist eine leicht unebene Wiese am Fuß des Hügels, unter der weißen, etwa 30 m hohen Sandwand der ehemaligen Grube. Zwischen Gras und Birken liegen Trovanten in allen Formen verstreut: glatte Blöcke wie riesige Eier, lange Stücke wie umgestürzte Baumstämme, Brocken, deren Oberfläche voller Knoten und Löcher ist. In der Grubenwand sehen Sie noch Trovanten, die halb freigelegt im Sand stecken. Am Eingang erklärt eine zweisprachige Infotafel das Phänomen.

### Gut zu wissen

Das Schutzgebiet ist klein und schnell besichtigt, daher lohnt sich die Kombination mit dem Kloster Horezu, den Kulas von Măldărești und den Höhlen von Polovragi, alle an derselben Straße. Die Trovanten stehen unter gesetzlichem Schutz: Klettern Sie nicht auf sie, beschädigen Sie sie nicht und nehmen Sie keine Stücke mit.

## Nicht verpassen

- Die großen ovalen Trovanten, in einer Gruppe auf der Wiese vor der Grube, manche über einen Meter lang.
- Die langen, liegenden Trovanten, wie steinerne Baumstämme, mit knotiger Oberfläche.
- Die weiße Sandwand der ehemaligen Grube, in der noch Trovanten halb freigelegt stecken.
- Die Tafel am Eingang, die erklärt, wie die Trovanten entstanden sind und warum sie zu „wachsen“ scheinen.

## Gut zu wissen vor dem Besuch

### Anreise

**Mit dem Auto:** Das Schutzgebiet liegt direkt an der DN 67 (Râmnicu Vâlcea–Târgu Jiu), ~38 km von Râmnicu Vâlcea (~45 Min.) und ~6 km vor Horezu, am Ortseingang von Costești. Von Târgu Jiu sind es ~78 km auf der DN 67 (~1,5 Std.), von Bukarest ~220 km über Pitești und Râmnicu Vâlcea (~3,5 Std.). Das Kloster Horezu, die Kulas von Măldărești und das Kloster Bistrița liegen wenige Kilometer entfernt.

**Mit Bus und Bahn:** Der nächste Bahnhof ist in Râmnicu Vâlcea; von dort fahren Busse und Kleinbusse nach Horezu über die DN 67 durch Costești, direkt am Schutzgebiet vorbei.

### Parken

Die Gemeinde Costești hat gegenüber dem Schutzgebiet, auf der anderen Seite der DN 67, einen Parkplatz angelegt. Die Straße ist stark befahren, überqueren Sie sie also vorsichtig, besonders mit Kindern. Eine Parkgebühr ist nicht veröffentlicht.

### Preise und Ermäßigungen

Eine Besuchsgebühr ist von keiner offiziellen Stelle veröffentlicht, und der Managementplan des Schutzgebiets sieht keinen Eintritt vor.

### Regeln

Die Trovanten stehen unter gesetzlichem Schutz: Klettern Sie nicht auf sie, schlagen und zerbrechen Sie sie nicht und nehmen Sie keine Stücke oder kleinen Steine mit. Graben Sie nicht im Sand und halten Sie Abstand vom Fuß der Grubenwand, wo der Sand abrutschen kann. Bleiben Sie auf den Wegen und der Wiese im Schutzgebiet, hinterlassen Sie keinen Müll und machen Sie kein Feuer. Hunde gehören an die Leine.

### Ausstattung

Zweisprachige Infotafel · Rastplatz mit Tisch und Bänken · keine Toiletten, kein Laden und kein Café im Schutzgebiet, diese finden Sie in Costești und Horezu · auf dem Großteil der Wiese kaum Schatten

## Details

- **Art des Schutzgebiets:** geologisches Naturschutzgebiet

## Häufige Fragen zu Muzeul Trovanților (Trovanten-Museum)

**Wie lange dauert ein Besuch von Muzeul Trovanților (Trovanten-Museum)?**

Ein Besuch von Muzeul Trovanților (Trovanten-Museum) dauert etwa 45 Min. (kurzer Rundgang zwischen den Trovanten).

**Kann man Muzeul Trovanților (Trovanten-Museum) mit Kindern besuchen?**

Ja, Muzeul Trovanților (Trovanten-Museum) eignet sich für Kinder (ebenes Gelände, Vorsicht Straße).

**Wo kann man bei Muzeul Trovanților (Trovanten-Museum) parken?**

Bei Muzeul Trovanților (Trovanten-Museum) gibt es kostenlose Parkplätze (gegenüber, jenseits der DN 67). Die Gemeinde Costești hat gegenüber dem Schutzgebiet, auf der anderen Seite der DN 67, einen Parkplatz angelegt. Die Straße ist stark befahren, überqueren Sie sie also vorsichtig, besonders mit Kindern. Eine Parkgebühr ist nicht veröffentlicht.

**Wie kommt man zu Muzeul Trovanților (Trovanten-Museum)?**

Muzeul Trovanților (Trovanten-Museum) befindet sich an der Adresse DN 67 (Strada Trovanților), am Ortseingang von Costești aus Richtung Râmnicu Vâlcea, Costești, Kreis Vâlcea. Mit dem Auto: Das Schutzgebiet liegt direkt an der DN 67 (Râmnicu Vâlcea–Târgu Jiu), ~38 km von Râmnicu Vâlcea (~45 Min.) und ~6 km vor Horezu, am Ortseingang von Costești. Von Târgu Jiu sind es ~78 km auf der DN 67 (~1,5 Std.), von Bukarest ~220 km über Pitești und Râmnicu Vâlcea (~3,5 Std.). Das Kloster Horezu, die Kulas von Măldărești und das Kloster Bistrița liegen wenige Kilometer entfernt. Mit Bus und Bahn: Der nächste Bahnhof ist in Râmnicu Vâlcea; von dort fahren Busse und Kleinbusse nach Horezu über die DN 67 durch Costești, direkt am Schutzgebiet vorbei.

**Wann ist die beste Zeit für einen Besuch von Muzeul Trovanților (Trovanten-Museum)?**

Die beste Reisezeit für Muzeul Trovanților (Trovanten-Museum): April – Oktober (ganzjährig, schön im Frühling).

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Zuletzt aktualisiert: 21. Oktober 2026
Quelle: Pe Plaiuri (https://peplaiuri.ro/de) — Reiseführer zu Sehenswürdigkeiten in Rumänien
