
Holzkirche von Bârsana
Die alte Holzkirche von Bârsana aus dem Jahr 1711 steht auf dem Jbâr-Hügel in einem Obstgarten voller Kreuze; innen die barocke Malerei von Toader Hodor aus dem Jahr 1806. UNESCO-Welterbe.

Die alte Holzkirche von Bârsana aus dem Jahr 1711 steht auf dem Jbâr-Hügel in einem Obstgarten voller Kreuze; innen die barocke Malerei von Toader Hodor aus dem Jahr 1806. UNESCO-Welterbe.

Die Kathedrale Christi Himmelfahrt, zwischen 1830 und 1837 im klassizistischen Stil umgebaut: Ein Portikus mit sechs korinthischen Säulen und zwei Türme beherrschen die Piața Libertății, im Innern liegt das Grab eines Märtyrerbischofs.

Die Kathedrale der Diözese Alexandria und Teleorman, zwischen 1869 und 1898 im Stadtzentrum errichtet: eine dreitürmige Backsteinkirche, 1898 von Ștefan Luchian und Constantin Artachino ausgemalt, denkmalgeschützt.

Die große Kirche im Stadtzentrum, 1900 bis 1905 auf Anregung von König Karl I. nach Plänen von André Lecomte du Noüy erbaut, mit drei Türmen und neobyzantinischer Malerei; ein Baudenkmal der Klasse A.

Eine Stiftung von Matei Basarab und Fürstin Elina aus dem Jahr 1648, Baudenkmal von nationaler Bedeutung, im Dorf, das nach einem alten Kloster benannt ist: eine Backsteinkirche mit achteckigem Turm und Innenmalerei.

Eine kleine Steinkirche im Hatzeger Land, größtenteils aus römischen Blöcken von Ulpia Traiana Sarmizegetusa gebaut, mit einem Turm über dem Kirchenschiff, steinernen Löwen auf dem Dach und Malereien von 1443.

Die 1502 von Hetman Luca Arbore errichtete Kirche ohne Turm, mit Außenfresken von 1541, in denen Grün vorherrscht; UNESCO-Welterbe, heute Kirche des Klosters Arbore.

Das älteste Gebäude von Galați, eine 1647 geweihte Kaufmannskirche mit bis zu 1,8 m dicken Mauern, Glockenturm und einem befestigten Dachboden mit 28 Schießscharten, am Donauufer.

Die sächsische Kirche auf einem Hügel in Apold, umgeben von fast vollständig erhaltenen Mauern und Wehrtürmen, mit gotischen Fresken am Triumphbogen und Ausstellungsräumen für zeitgenössische Kunst.

Gotische Saalkirche aus dem 14. Jahrhundert mit dem Glockenturm über dem Chor, umgeben von einer ovalen Ringmauer, in deren ehemaligen Vorratskammern heute ein Museum und Gästezimmer untergebracht sind.

Die evangelische Kirche von Bunești (Bodendorf), eine Basilika des späten 13. Jahrhunderts, umgeben von einer Mauer mit Türmen und den Speicherkammern der Dorfbewohner, mit einem schmalen, hohen Innenraum voller bemalter Emporen.

Eine gotische sächsische Kirche von 1421, umgeben von Mauern, vier Wehrtürmen und einem zweiten Mauerring, mitten in einem Dorf am Alt (Olt), mit dem Fogarascher Gebirge im Hintergrund.

Romanische Basilika aus dem 13. Jahrhundert, zur sächsischen Wehranlage ausgebaut, 10 km von Hermannstadt: Glockenturm mit Uhr von 1425, doppelte Mauern und ein kleines Museum.

Eine evangelische Kirche des 19. Jahrhunderts mit Orgel von 1813, umgeben von einer ovalen Ringmauer des 15. Jahrhunderts, auf einem Hügel mitten in einem ruhigen sächsischen Dorf, wenige Kilometer von der DN13.

Eine romanische Saalkirche des 13. Jahrhunderts mit achtgeschossigem Wehrturm über dem alten Chor, zwei Ringmauern und Fragmenten mittelalterlicher Wandmalerei, wenige Kilometer von Reps (Rupea) entfernt.














