Das Haus der Familie Eminovici in Ipotești, auf den Fundamenten des Hauses aus Mihai Eminescus Kindheit wiedererrichtet, mit der Holzkirche der Familie, den Gräbern seiner Eltern und einem Bauernhaus mit ethnografischer Sammlung.
Museen und GedenkhäuserDenkmäler und historische Stätten
Das Heldenmausoleum des Ersten Weltkriegs, zwischen 1923 und 1938 auf dem Schlachtfeld von 1917 errichtet, mit 5.073 Soldaten in den Krypten und einem Museum der Kämpfe.
Denkmäler und historische StättenMuseen und Gedenkhäuser
Die letzte noch betriebene Waldbahn der Karpaten: Ein dampfbetriebener Zug fährt 21,6 km durch das Wassertal im Naturpark Maramureș-Gebirge bis zur Station Paltin.
Denkmäler und historische StättenNationalparks und Naturschutzgebiete
Synagoge von 1877–1878 am Ufer des Crișul Repede mit weiter Kuppel und einem im maurischen Stil bemalten Innenraum; 2015 restauriert und wiedereröffnet, heute ein Kulturort.
Die alte Schule im Hof der Nikolauskirche in der Oberen Vorstadt (Șcheii Brașovului), heute Museum: ein Klassenzimmer mit Holzbänken, ein Nachbau der Druckerpresse von Coresi und fünf Jahrhunderte alte rumänische Bücher.
Museen und GedenkhäuserDenkmäler und historische Stätten
Eklektischer Palast von 1902–1903 am Piața Unirii, Sitz der Stadtverwaltung, mit einem fast 50 m hohen Turm: Seine Uhr spielt Iancus Marsch, und oben blickt man über die Dächer des Zentrums.
Der Konzertsaal im Herzen von Bukarest, 1886–1888 erbaut und großenteils durch öffentliche Spenden finanziert: außen ionische Säulen, innen ein über 70 m langes Fresko mit der Geschichte der Rumänen.
Das Gebäude des Staatstheaters von Großwardein (Oradea), vom Wiener Büro Fellner & Helmer entworfen und 1900 eröffnet: ionischer Portikus an der Piața Ferdinand und ein Saal mit Logen und Balkon, der noch jede Woche bespielt wird.
Das 27 m hohe Denkmal aus der Zwischenkriegszeit am Ende der Șoseaua Kiseleff, zum Gedenken an die Große Vereinigung errichtet, mit 292 Stufen zu einer Terrasse mit Blick auf den Norden Bukarests.