
Rathauspalast Oradea (Palatul Primăriei)
Eklektischer Palast von 1902–1903 am Piața Unirii, Sitz der Stadtverwaltung, mit einem fast 50 m hohen Turm: Seine Uhr spielt Iancus Marsch, und oben blickt man über die Dächer des Zentrums.

Eklektischer Palast von 1902–1903 am Piața Unirii, Sitz der Stadtverwaltung, mit einem fast 50 m hohen Turm: Seine Uhr spielt Iancus Marsch, und oben blickt man über die Dächer des Zentrums.

Die Barockkathedrale des katholischen Bistums Temeswar, zwischen 1736 und 1774 am Unirii-Platz erbaut; mit EU-Mitteln restauriert und im April 2023 wiedereröffnet, mit der Bischofsgruft unter dem Altar.

Der historische Rosengarten von Temeswar (Timișoara), 1929–1934 angelegt: Rosenbeete mit geschnittenen Hecken, weiße Holzpergolen und ein Freilufttheater in einem fast vier Hektar großen Park.

Das älteste Gebäude von Temeswar, im Mittelalter königliche Residenz und historischer Sitz des Banater Museums; wegen Restaurierung geschlossen und nur von außen zu sehen.

Der letzte wilde Strand am Südrand des Biosphärenreservats Donaudelta: Sand mit Muscheln, Dünen und ein Erdkliff, ohne Hotels, Liegen oder Rettungsschwimmer.

Ein schmaler Sandstreifen unter einem hohen, bewachsenen Erdkliff, neben dem ältesten noch betriebenen Leuchtturm der rumänischen Küste, mit klarem, grün-türkisem Wasser.

Das älteste Museum des Szeklerlandes, in einem 1911–1912 von Kós Károly entworfenen Gebäude: Geschichte, Volkskunde, Naturwissenschaften und ein Garten mit Szeklertoren.

Das Gebäude des Staatstheaters von Großwardein (Oradea), vom Wiener Büro Fellner & Helmer entworfen und 1900 eröffnet: ionischer Portikus an der Piața Ferdinand und ein Saal mit Logen und Balkon, der noch jede Woche bespielt wird.

Das größte erhaltene Stück der Bastionärsfestung von Temeswar (Timișoara), von den Österreichern in den 1730er-Jahren errichtet und mit EU-Mitteln restauriert, heute Sitz des Nationalen Banater Museums.

Die Kreisstraße DJ107I, 78 km durch das Trascău-Gebirge zwischen Aiud und Bucium bei Abrud: auf den Kämmen verstreute Dörfer, Häuser mit Strohdächern und Aussichten aus über 1.100 m Höhe.

Die Kreisstraße DJ582 durchquert auf 58 km das Semenic-Gebirge, von Reschitza (Reșița) über Văliug und den Prislop-Pass bis Slatina-Timiș, vorbei an Bergseen, Weiden und den Dörfern Gărâna und Brebu Nou.

Die Nationalstraße DN1R, 80 km durch das Apuseni-Gebirge zwischen Huedin und Albac: vorbei am Stausee Beliș-Fântânele, durch die Dörfer der Motzen und über den Ursoaia-Pass auf etwa 1.320 m.

Osmanischer Wachturm aus dem 18. Jahrhundert, 22 m hoch und leicht geneigt, mitten auf der Piața Unirii: das Wahrzeichen von Giurgiu und des Kreiswappens.

Ein etwa 30 m hoher Wasserfall im Nationalpark Cozia, an dem der Bach aus einem in den Fels gehauenen Tunnel tritt; Sie erreichen ihn zu Fuß auf einer sanft ansteigenden Forststraße durch die Lotrișor-Klamm.

Eine Kette von Travertin-Kaskaden am Bach Șipote, unterhalb der Steilwand des Bedeleu im Trascău-Gebirge: Die letzte fällt direkt in den Arieș, neben der DN75, die oberen erreichen Sie auf einem Themenpfad ab Sălciua.














