Kurort in einem bewaldeten Tal unterhalb der Vâlceaer Berge, mit über 30 nummerierten Mineralquellen, einer Quellenallee am Fluss entlang und der aus dem Apuseni-Gebirge hierhergebrachten Holzkirche von Horea.
Kurort im Olttal, wo der Fluss das Cozia-Gebirge verlässt: seit dem 19. Jahrhundert bekannte Schwefelquellen, der Zentralpavillon von 1886 und ganzjährig geöffnete Thermalbäder.
Kurort am Fuß der Vâlceaer Subkarpaten, mit jod-, brom- und schwefelhaltigen Wässern, einem Kurpark von 1912 und dem von Ernest Doneaud erbauten Hotel Palace.