
Heldenburg bei Crizbav (Krebsbach)
Ruine eines mittelalterlichen Steinturms auf einem Felsen im Perșani-Gebirge westlich von Crizbav, mit Aussicht über das ganze Burzenland; erstmals 1335 schriftlich erwähnt.
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Ruine eines mittelalterlichen Steinturms auf einem Felsen im Perșani-Gebirge westlich von Crizbav, mit Aussicht über das ganze Burzenland; erstmals 1335 schriftlich erwähnt.
Ein adeliger Herrensitz im Zentrum des Dorfes Ozun mit hohem, doppeltem Mansarddach, verbunden mit Major Pünkösti Gergely, der 1848 das Ende der Leibeigenschaft in den Drei Stühlen verkündete.

Die Geschichtsabteilung des Nationalmuseums Brukenthal in einem Ensemble ziviler Gotik aus dem 15.–16. Jahrhundert, dem ehemaligen Rathaus von Hermannstadt: Lapidarium, Waffen und Rüstungen, Schatzkammer und Zunftobjekte.

Die alte Holzkirche von Bârsana aus dem Jahr 1711 steht auf dem Jbâr-Hügel in einem Obstgarten voller Kreuze; innen die barocke Malerei von Toader Hodor aus dem Jahr 1806. UNESCO-Welterbe.

Eine Kirche im Zentrum Bukarests, 1881–1885 an der Stelle dreier Vorgängerbauten errichtet, mit Fassaden aus Sichtziegeln, reicher Innenmalerei und dem Grab der Domnița Bălașa, Tochter von Constantin Brâncoveanu.

Eine 1852–1858 erbaute Kirche an der Calea Șerban Vodă nahe dem Metropolitenhügel, mit zwei Türmen an der Fassade und einer Mittelkuppel, Malereien von Gheorghe Tattarescu, in Wien gefertigten Buntglasfenstern und einem Splitter der Reliquien des heiligen Spyridon.

Der zweite Platz der Altstadt von Hermannstadt (Sibiu), mit Zunfthäusern mit Arkaden im Erdgeschoss, dem Haus der Künste und der Lügenbrücke, der gusseisernen Fußgängerbrücke von 1859 über die Burgergasse.

Ein 1530 erstmals erwähntes Nonnenkloster, gestiftet von Vlad dem Ertrunkenen, wenige Kilometer von Târgoviște entfernt: eine Kirche mit einer Vorhalle voller Apokalypse-Szenen, Stifterporträts der Brâncoveanu-Zeit und Zellen mit hölzernen Veranden.

Die gotische Kirche des einstigen Dominikanerklosters neben dem Stundturm, heute die evangelische Kirche der Sachsen, mit Barockaltar, Rieger-Orgel und Dutzenden alter Orientteppiche.

Das Lager der Fünften Legion Macedonica auf dem Dealul Cetății in Thorenburg (Turda), mit restauriertem Stabsgebäude und Thermen, seit 2026 für Besucher geöffnet und Teil des UNESCO-Welterbes am dakischen Limes.

Eine gabelförmige Einkaufspassage von 1891 mit gelbem Glasdach, einer Rotunde unter einer farbigen Glaskuppel und Stuckfassaden, zwischen der Calea Victoriei und der Strada Eugeniu Carada.

Die Ruinen der Burg am Donauufer, im 13. Jahrhundert Zentrum des Banats von Severin: gesicherte Mauern und Graben, der erhaltene Nordostturm und jeden Herbst ein Mittelalterfest.

Das Museum, das den Skulpturenschatz von Tomis mit der Glykon-Schlange bewahrt, im ehemaligen Rathaus an der Piața Ovidiu, wegen Sanierung geschlossen; nebenan kann man das Römische Mosaikgebäude besichtigen.

Synagoge von 1899–1901 im neugotischen Stil mit maurischen Anklängen, mit rot-weiß gebänderter Backsteinfassade, in einem Hof der Altstadt; heute Beit Israel, ein genutztes Gotteshaus.

Synagoge von 1877–1878 am Ufer des Crișul Repede mit weiter Kuppel und einem im maurischen Stil bemalten Innenraum; 2015 restauriert und wiedereröffnet, heute ein Kulturort.













