Top 20Transalpina
Die höchste Straße Rumäniens: Die DN67C steigt von Novaci über das Parâng-Gebirge auf 2.145 m zum Urdele-Pass und führt am See Oașa vorbei hinab nach Mühlbach (Sebeș), 148 km über den Wolken.
Top 20Die höchste Straße Rumäniens: Die DN67C steigt von Novaci über das Parâng-Gebirge auf 2.145 m zum Urdele-Pass und führt am See Oașa vorbei hinab nach Mühlbach (Sebeș), 148 km über den Wolken.
Top 20Die DN7C überquert auf 151 km das Făgăraș-Gebirge, vom Vidraru-Staudamm bis zum Gletschersee Bâlea auf 2.042 m, und führt dann in Serpentinen hinab nach Siebenbürgen.
Top 100Die bekannteste Schlucht der Karpaten: Die DN12C führt zwischen über 300 m hohen Kalksteinwänden durch das Tal des Flusses Bicaz, zwischen Lacu Roșu und Bicaz-Chei.
Top 100Der höchste Pass der Ostkarpaten: Die DN18 steigt von Borșa auf 1.416 m zwischen dem Rodnaer Gebirge und dem Maramuresch-Gebirge an und führt durch das Tal der Goldenen Bistritz nach Cârlibaba hinab, von der Maramuresch in die Bukowina.
Top 100Die DN57 führt rund 100 km am Donauufer entlang von Orșova nach Moldova Nouă, durch den Großen und den Kleinen Kasan, unter dem Felsgesicht des Decebal vorbei, mit Serbien am anderen Ufer.
Top 100Die asphaltierte Straße über das Rarău-Massiv zwischen Pojorâta und Chiril, mit 28 km Serpentinen unterhalb der Felsen Pietrele Doamnei und Ausblicken über die Berge der Bukowina.
Top 100Das 33 km lange Durchbruchstal, durch das der Jiu zwischen Bumbești-Jiu und Livezeni die Karpaten quert: Die DN66 folgt dem Fluss durch den Nationalpark Defileul Jiului, vorbei am Kloster Lainici.

Der Pass, über den die DN18 von Baia Sprie in Serpentinen auf 987 m zwischen dem Igniș- und dem Gutâi-Gebirge ansteigt und nach Mara und ins Maramuresch-Land hinabführt, eine Stunde von Baia Mare.

Die DN7A steigt 108 km von Brezoi den Lotru hinauf, durch Voineasa und am Vidra-Stausee vorbei bis Obârșia Lotrului, überquert dann den Pass Groapa Seacă und führt durch die Jieț-Klamm hinab nach Petroșani.

Das 47 km lange Durchbruchstal, durch das der Olt die Karpaten quert: Auf der DN7 zwischen Boița und Călimănești folgt die Straße dem Fluss vorbei am Kloster Cozia. Eine stark befahrene Durchgangsstraße, keine Ausflugsstrecke.

Die Kreisstraße DJ582 durchquert auf 58 km das Semenic-Gebirge, von Reschitza (Reșița) über Văliug und den Prislop-Pass bis Slatina-Timiș, vorbei an Bergseen, Weiden und den Dörfern Gărâna und Brebu Nou.

Der Pass, über den die DN1A auf 1.263 m vom Teleajen-Tal ins Burzenland führt, unterhalb des Ciucaș-Gebirges: eine Bergstraße zwischen Cheia und Săcele und Ausgangspunkt zum Gipfel Ciucaș.

Die DN67D verbindet Baia de Aramă auf rund 65 km mit Herkulesbad (Băile Herculane): Sie steigt zum Arșasca-Sattel auf ~900 m an und führt durch das Cerna-Tal hinab, zwischen Kalkwänden, durch den Nationalpark Domogled–Valea Cernei.

Der ~1.100 m hohe Pass, über den die DN17A den Kamm der Obcina Mare zwischen Vatra Moldoviței und Sucevița quert, mit Serpentinen durch Fichtenwald, weiten Blicken über die Obcinen der Bukowina und dem „Palma“-Denkmal der Straßenbauer.

Der Übergang zwischen Piatra Craiului (Königstein) und Bucegi-Gebirge: Die DN73 steigt von Rucăr auf das Fundata-Plateau, über den Giuvala-Pass auf rund 1.260 m, und führt hinab nach Törzburg (Bran), vorbei an Dörfern, die über die Höhenrücken verstreut sind.
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