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Kreis Brașov: Sehenswürdigkeiten

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Der Kreis Brașov liegt in der südöstlichen Ecke Siebenbürgens, dort, wo die Ostkarpaten auf die Südkarpaten treffen: das Burzenland, eine weite Senke, ist vom Bucegi-Gebirge, dem Königstein (Piatra Craiului), dem Postăvaru und dem Ciucaș umgeben, und nach Westen erstreckt sich das Fogarascher Land unter dem höchsten Gebirgskamm des Landes. Kronstadt (Brașov), dessen sächsische Altstadt sich zwischen die Stadtmauern und den Berg Tâmpa zwängt, ist die meistbesuchte Stadt der Region; Fogarasch (Făgăraș), Zeiden (Codlea), Rosenau (Râșnov) und Zărnești sind kleine Städte mit Burgen und Zugang zu den Bergen. Die Liste der Sehenswürdigkeiten im Kreis Brașov ist lang: Schlösser, Kirchenburgen, Wanderwege und Kurorte.

Schloss Bran bleibt das bekannteste, doch die Schwarze Kirche, die größte gotische Kirche Rumäniens, und der Marktplatz zeigen das Format der Stadt. Wenige Kilometer entfernt wacht die Burg Rosenau von ihrem Hügel, und die Kirchenburgen von Tartlau und Deutsch-Weißkirch (Viscri), beide auf der UNESCO-Liste, zeigen, wie sich die sächsischen Dörfer verteidigten. Die Burg Fogarasch mit Wassergraben und Museum rundet eine zwei- bis dreitägige Rundreise ab.

Die Türme und roten Dächer des Schlosses über dem Wald, unter klarem HimmelTop 20
Bran, BVGeöffnet120 Lei
Schlösser und Paläste