
Hotel Dacia
Das frühere Hotel Pannonia, 1901–1902 am Platz der Freiheit nach Plänen von Zoltán Bálint und Lajos Jámbor erbaut, ist eines der schönsten Secessionsgebäude von Sathmar (Satu Mare). Es ist nur von außen zu sehen: Es wird restauriert.

Das frühere Hotel Pannonia, 1901–1902 am Platz der Freiheit nach Plänen von Zoltán Bálint und Lajos Jámbor erbaut, ist eines der schönsten Secessionsgebäude von Sathmar (Satu Mare). Es ist nur von außen zu sehen: Es wird restauriert.

Eine kleine Steinkirche im Hatzeger Land, größtenteils aus römischen Blöcken von Ulpia Traiana Sarmizegetusa gebaut, mit einem Turm über dem Kirchenschiff, steinernen Löwen auf dem Dach und Malereien von 1443.

Die frühere Metropolitankathedrale der Moldau, 1514–1522 im Zentrum von Suceava erbaut, mit den Reliquien des heiligen Johannes des Neuen; die Georgskirche ist UNESCO-Welterbe.

Orthodoxes Kloster, gestiftet von Constantin Brâncoveanu am Fuß des Fogarascher Gebirges: die 1926–1946 auf den alten Fundamenten wiedererrichtete Kirche, ein Ikonenmuseum und eine neue Anlage im Brâncoveanu-Stil.

Die 1530 von Kanzler Toader Bubuiog unter Petru Rareș erbaute Kirche, außen in Rottönen bemalt, mit offener Vorhalle und dem Turm von Vasile Lupu; UNESCO-Welterbe.

Die orthodoxe Kathedrale des Banats, 1936–1946 im neumoldauischen Stil erbaut, mit einem Hauptturm von über 80 m, glasierten Ziegeldächern und einem Museum alter Kirchenkunst im Untergeschoss.

Die letzte noch betriebene Waldbahn der Karpaten: Ein dampfbetriebener Zug fährt 21,6 km durch das Wassertal im Naturpark Maramureș-Gebirge bis zur Station Paltin.

Der zentrale Platz der Altstadt von Kronstadt (Brașov), gesäumt von Kaufmannshäusern und beherrscht vom Alten Rathaus mit seinem Wachturm, heute das Kreismuseum für Geschichte, mit der Zinne (Tâmpa) im Hintergrund.

Das einzige erhaltene mittelalterliche Tor der Stadtbefestigung von Kronstadt (Brașov), ein weißer Turm von 1559 mit vier Ecktürmchen und dem Stadtwappen; daneben das klassizistische Schei-Tor (Poarta Șchei) von 1827–1828.

Die alte Schule im Hof der Nikolauskirche in der Oberen Vorstadt (Șcheii Brașovului), heute Museum: ein Klassenzimmer mit Holzbänken, ein Nachbau der Druckerpresse von Coresi und fünf Jahrhunderte alte rumänische Bücher.

Ein Renaissanceschloss mit vier runden Türmen, von der Familie Bethlen auf einem Hügel über der Kleinen Kokel (Târnava Mică) erbaut; heute ist es das Wahrzeichen der Jidvei-Weine und wird stündlich mit Führung besichtigt.

Das älteste Gebäude von Temeswar, im Mittelalter königliche Residenz und historischer Sitz des Banater Museums; wegen Restaurierung geschlossen und nur von außen zu sehen.

Ein 1,1–1,35 m breiter Durchgang in der Altstadt von Kronstadt (Brașov), im 17. Jahrhundert belegt und zu den engsten Straßen Europas gezählt; seit November 2025 wegen Reparaturen gesperrt.

Hufeisenförmiger Wehrturm aus dem 15. Jahrhundert auf einem Felsen über dem Graft, mit einem der schönsten Blicke auf die Altstadt von Kronstadt.

Das nördlichste Bollwerk des römischen Dakien: das Kastell mit seinen rekonstruierten Toren, die gepflasterte Kaiserstraße, die Zivilstadt und das Amphitheater auf den Hügeln bei Moigrad im Kreis Sălaj.














