Ein schmaler Sandstreifen unter einem hohen, bewachsenen Erdkliff, neben dem ältesten noch betriebenen Leuchtturm der rumänischen Küste, mit klarem, grün-türkisem Wasser.
Der größte Salzsee Rumäniens, eine ehemalige Meeresbucht bei Eforie: im Sommer kalte Schlammbäder mit Sapropelschlamm am Ufer von Techirghiol, im Winter Schwärme seltener Vögel auf dem Wasser, das nicht zufriert.
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Badeort an der Südküste, drei Kilometer nördlich von Mangalia: ein kürzlich verbreiterter Strand, von Wellenbrechern abgeschlossene Buchten, Hotels mit Frauennamen rund um einen See und Schwefelwasser für Kuranwendungen.