
Ein Sezessionsbau von 1907–1908 am Piața Unirii in Oradea (Großwardein), mit einer glasüberdachten Passage und einem Buntglasfenster mit schwarzem Adler, dem er seinen Namen verdankt.

Ein Sezessionsbau von 1907–1908 am Piața Unirii in Oradea (Großwardein), mit einer glasüberdachten Passage und einem Buntglasfenster mit schwarzem Adler, dem er seinen Namen verdankt.

Der größte Park Bukarests am Ufer des Herăstrău-Sees: fast 190 Hektar mit Spazierwegen, Japanischem Garten, Karyatiden-Allee und Roseninsel.

Der zentrale Platz der Altstadt von Kronstadt (Brașov), gesäumt von Kaufmannshäusern und beherrscht vom Alten Rathaus mit seinem Wachturm, heute das Kreismuseum für Geschichte, mit der Zinne (Tâmpa) im Hintergrund.

Der älteste Platz von Temeswar (Timișoara), etwa 150 mal 110 Meter groß, barock angelegt um den römisch-katholischen Dom, die serbische Kathedrale und die Pestsäule, zwischen bunten Häusern aus dem 18. bis 20. Jahrhundert.

Die Fußgängerpromenade von Temeswar (Timișoara) zwischen der Oper im Kulturpalast und der Metropolitankathedrale, gesäumt von den Palais am Corso, und der Ort, an dem Temeswar im Dezember 1989 zur ersten freien Stadt erklärt wurde.

Das einzige erhaltene mittelalterliche Tor der Stadtbefestigung von Kronstadt (Brașov), ein weißer Turm von 1559 mit vier Ecktürmchen und dem Stadtwappen; daneben das klassizistische Schei-Tor (Poarta Șchei) von 1827–1828.

Der bekannteste Skiort Rumäniens, auf über 1.000 m unter dem Postăvaru: 12 Pisten, Seilbahnen fast bis zum Gipfel und im Sommer Waldwege und Ausblicke auf Kronstadt.

Die alte Schule im Hof der Nikolauskirche in der Oberen Vorstadt (Șcheii Brașovului), heute Museum: ein Klassenzimmer mit Holzbänken, ein Nachbau der Druckerpresse von Coresi und fünf Jahrhunderte alte rumänische Bücher.

Eine 800 m lange Wand aus roten Tonen und Sandsteinen am Rand von Mühlbach (Sebeș), vom Regen zu Säulen, Türmen und Erdpyramiden zerfurcht – eine Badlands-Landschaft, wie es sie in Rumänien nur selten gibt.

Eklektischer Palast von 1902–1903 am Piața Unirii, Sitz der Stadtverwaltung, mit einem fast 50 m hohen Turm: Seine Uhr spielt Iancus Marsch, und oben blickt man über die Dächer des Zentrums.

Die Barockkathedrale des katholischen Bistums Temeswar, zwischen 1736 und 1774 am Unirii-Platz erbaut; mit EU-Mitteln restauriert und im April 2023 wiedereröffnet, mit der Bischofsgruft unter dem Altar.

Der Übergang zwischen Piatra Craiului (Königstein) und Bucegi-Gebirge: Die DN73 steigt von Rucăr auf das Fundata-Plateau, über den Giuvala-Pass auf rund 1.260 m, und führt hinab nach Törzburg (Bran), vorbei an Dörfern, die über die Höhenrücken verstreut sind.

Der Konzertsaal im Herzen von Bukarest, 1886–1888 erbaut und großenteils durch öffentliche Spenden finanziert: außen ionische Säulen, innen ein über 70 m langes Fresko mit der Geschichte der Rumänen.

Ein Salzbergwerk, das die Österreicher 1791 mit Bergleuten aus Galizien eröffneten: Über 192 Tannenholzstufen steigen Sie hinab zu einer in das Salz gehauenen Kapelle, einem Salzsee und einem Ballsaal in 42 m Tiefe.

Ein aktives Salzbergwerk bei Dees (Dej), in dem schon zur Römerzeit Salz abgebaut wurde, mit einer orthodoxen Kirche, die in etwa 80 m Tiefe im Salz eingerichtet ist. Derzeit nicht für Besucher geöffnet.














