
Poiana Brașov (Schulerau)
Der bekannteste Skiort Rumäniens, auf über 1.000 m unter dem Postăvaru: 12 Pisten, Seilbahnen fast bis zum Gipfel und im Sommer Waldwege und Ausblicke auf Kronstadt.

Der bekannteste Skiort Rumäniens, auf über 1.000 m unter dem Postăvaru: 12 Pisten, Seilbahnen fast bis zum Gipfel und im Sommer Waldwege und Ausblicke auf Kronstadt.

Die alte Schule im Hof der Nikolauskirche in der Oberen Vorstadt (Șcheii Brașovului), heute Museum: ein Klassenzimmer mit Holzbänken, ein Nachbau der Druckerpresse von Coresi und fünf Jahrhunderte alte rumänische Bücher.

Eklektischer Palast von 1902–1903 am Piața Unirii, Sitz der Stadtverwaltung, mit einem fast 50 m hohen Turm: Seine Uhr spielt Iancus Marsch, und oben blickt man über die Dächer des Zentrums.

Der größte See Rumäniens, eine Lagune von rund 415 km² südlich des Donaudeltas, mit Fischerdörfern der Lipowaner am Ufer, geschützten Inseln und den Ruinen von Enisala und Argamum über dem Wasser.

Das älteste Wisent-Reservat Rumäniens, im Wald von Slivuț bei Hatzeg (Hațeg): 1958 kamen hier die ersten aus Polen gebrachten Wisente an, und die Herde lässt sich vom Gehegezaun aus beobachten.

Die Kathedrale Mariä Himmelfahrt, erbaut zwischen 1752 und 1780: die größte Barockkirche Rumäniens, mit einer Orgel von Maria Theresia und einem Innenraum aus Marmor, Fresken und Gold.

Die Barockkathedrale des katholischen Bistums Temeswar, zwischen 1736 und 1774 am Unirii-Platz erbaut; mit EU-Mitteln restauriert und im April 2023 wiedereröffnet, mit der Bischofsgruft unter dem Altar.

Ein römisches Kastell auf dem Hügel Tirighina, wo der Siret in die Donau mündet, im Stadtteil Barboși von Galați, mit einem auf dem Gelände errichteten Museum und fast 1.900 Jahre alten Überresten.

Der historische Rosengarten von Temeswar (Timișoara), 1929–1934 angelegt: Rosenbeete mit geschnittenen Hecken, weiße Holzpergolen und ein Freilufttheater in einem fast vier Hektar großen Park.

Der Übergang zwischen Piatra Craiului (Königstein) und Bucegi-Gebirge: Die DN73 steigt von Rucăr auf das Fundata-Plateau, über den Giuvala-Pass auf rund 1.260 m, und führt hinab nach Törzburg (Bran), vorbei an Dörfern, die über die Höhenrücken verstreut sind.

Der Konzertsaal im Herzen von Bukarest, 1886–1888 erbaut und großenteils durch öffentliche Spenden finanziert: außen ionische Säulen, innen ein über 70 m langes Fresko mit der Geschichte der Rumänen.

Das Libearty-Bärenreservat auf 69 Hektar Wald bei Zărnești: Zuhause von mehr als 120 aus der Gefangenschaft geretteten Braunbären, nur bei Führungen zu besuchen. Kein Zoo.

Der Badeort, der im Norden direkt an Mangalia grenzt: Hotelhochhäuser aus den 1970er-Jahren, ein Strand, der gerade verbreitert wird, ein öffentliches Kursanatorium und dahinter das Naturschutzgebiet Mlaștina Hergheliei.

Das älteste Gebäude von Temeswar, im Mittelalter königliche Residenz und historischer Sitz des Banater Museums; wegen Restaurierung geschlossen und nur von außen zu sehen.
Ein Renaissance-Jagdschloss der Grafen Kálnoky, begonnen 1648, mit Basteien und seltenem Stuck, restauriert und 2017 als Museum des Siebenbürgischen Lebens mit Führungen eröffnet.













